Matcha Schale
Genji Monogatari Suma

Studio Zensho

ID
0170
Kleine, charmante Matcha Chawan im klassischen Kiyomizu-yaki-Stil, handbemalt mit einer Szene aus dem Märchen von Genji, in der der Hauptdarsteller in die ländliche Küstenstadt Suma verbannt wird. Diese mit Gold verzierte Schale ist perfekt für Teezeremonien und besonderen Matcha-Genuss.
 
Produkt Chawan - Matcha Tee Schale
Stil Kyo-/Kiyomizu-yaki
Herkunft Kyoto, Japan
Studio Zensho 善昇窯
Größe Ø11 x 10.5cm
Material Keramik
Form Wan-nari (椀形)
Farbe Grau, goldfarben, blau, grün, orange,
Künstlerstempel Siegel auf der Unterseite
Verpackung Edle, signierte Holzbox


Jedes Stück ist ein handgefertigtes Unikat, daher können Ausführung und Abmessungen leicht variieren

354,90 €

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ID
0170
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Zensho 善昇窯

Der Zensho-Brennofen in Kyoto wurde im Jahr 1969 von Yamaoka Zensho (山岡善昇) begründet. Er wurde 1942 in der Präfektur Mie geboren und nach seinem Abschluss am Kyoto Prefectural Ceramics Vocational Training Institute im Jahr 1959 Lehrling der ersten Generation von Zenpo. Im Jahr 2002 wurde er als "Traditioneller Kunsthandwerker" zertifiziert.

Chawan 茶碗

Die Teeschale, auch “Chawan” oder “Matchawan” (抹茶碗, wörtlich: "Matcha Tee Schale") genannt, stammt ursprünglich aus China und wurde im 13. Jahrhundert von Mönchen nach Japan gebracht. Bis heute wird die Chawan in der japanischen Teezeremonie verwendet, um Koicha (dicker, dunkler Zeremonie-Tee aus viel feinstem Matcha) und Usucha (dünnere, schaumige Version; die bekanntere Zubereitung von Matcha) zuzubereiten. Chawan gibt es in einer Vielzahl von Formen und regionalen Stilen, manchmal auch mit saisonalen Motiven, was sie zu beliebten Sammlerstücken macht.

Kyo-yaki 京焼

Sowohl Kyo- als auch Kiyomizu-yaki (清水焼) sind Begriffe, die oft zusammen oder austauschbar verwendet werden und sich auf die in Kyoto hergestellten Töpferwaren beziehen. Dabei repräsentieren sie eine Vielzahl verschiedener Stile. Historisch gesehen bezog sich Kiyomizu-yaki ausschließlich auf Töpferwaren, die an der Straße zum alten Kiyomizu-Tempel hergestellt wurden, welcher heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Typische Kyoto-Keramiken sind mit farbenfrohen, handgemalten Motiven verziert. Für diese werden Überglasurlacke verwendet, eine Technik, die im 17. Jahrhundert aufkam und noch heute ein Markenzeichen von Kyo-yaki ist. Von 794 bis 1603 war Kyoto die kaiserliche Hauptstadt und zog die fähigsten Kunsthandwerker des Landes an. Auch nach der Verlegung des Regierungssitzes nach Edo, dem heutigen Tokio, blieb Kyoto das kulturelle und geistige Zentrum Japans.

Pflege und Reinigung

Vor dem Gebrauch die Matcha-Schale in warmem Wasser einweichen. Nach der Nutzung vorsichtig per Hand mit warmem Wasser und einem weichen Tuch oder Schwamm reinigen, dann gründlich mit einem Geschirrtuch abtrocknen, um Wasserflecken zu vermeiden. Nicht in die Spülmaschine oder Mikrowelle geben. Der Kontakt mit sehr hohen Temperaturen oder plötzlichen Temperaturwechseln kann die Schale beschädigen.

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